Wer im Internet surfen will der ist in der Regel darauf aus, dies in einer entsprechenden Geschwindigkeit zu tun. Nichts ärgert die Menschen nämlich mehr, als wenn der Bildschirm lange Zeit unbeweglich bleibt, weil sich das gewünschte Bild nicht aufbauen lässt. Das ist in der Regel sehr nervig und viele User geben dann schnell auf, bzw. versuchen eine andere Internetseite zu öffnen. Aber auch damit ist das Problem selten erledigt, denn wenn der Computer die Downloads nur ganz langsam ausführt, dann ist nicht selten hier die Datenübertragungsrate schuld. Ist diese nämlich zu langsam, kann der eigene Rechner noch so hochwertig und schnell sein: Die Internetseiten werden sich nicht schneller öffnen lassen.
Besonders schlimm trifft es in der Regel die Computer-Nutzer, die auf dem Land leben. Hier ist die Datenübertragungsrate meist wesentlich geringer, da es schlichtweg an einem adäquaten Kabelsystem mangelt, d h. nicht alle Haushalte hier optimal vernetzt und verkabelt sind. Das Endergebnis zeigt sich dann gleich an den Download-Prozessen der Rechner: Es dauert oftmals gefühlte Ewigkeiten, bis die gewählte Seite geöffnet ist. Möchte der User dann noch Filme, Musikvideos, Programme oder Ähnliches herunterladen, „hängt“ sich der Rechner häufig auf, da er diesem Volumen nicht mehr gewachsen ist.
Höhere Datenübertragungsraten gibt es hingegen in den Städten. Hier ist das Kabelnetz meist wesentlich besser ausgebaut, sodass die User hier einen Vorteil gegenüber den Usern aus ländlichen Gebieten haben. Ein besonderes Augenmerk wird aktuell aber auch auf die LTE Tarife gelegt. Mit diesen Tarifen ist das mobile Internet eine gute Alternative, wenn in Sachen Datenübertragung keine Abstriche gemacht werden sollen.






